Problemorientiertes Lernen (POL)

Allgemeinmedizin

Direktor:
Prof. Dr. med. Thomas Kühlein

Problemorientiertes Lernen an klinischen Fällen (POL)

Hinter dem Namen „Problemorientiertes Lernen an klinischen Fällen“ (kurz „POL“) verbirgt sich ein alternatives Lehrkonzept, bei dem sich die Teilnehmer in Eigendynamik einer klinischen Probestellung nähern. Unterstützend stehen den Studierenden dabei Tutoren aus höheren Semestern zur Seite. Dabei sind Überlegungen in alle Richtungen erlaubt und erwünscht, weswegen umfangreiches Vorwissen nicht erforderlich ist. Ziel ist es, den Teilnehmern strukturierte Arbeitsschritte an die Hand zu geben, mit denen sich komplexe Sachverhalte schrittweise selbstständig erarbeiten lassen. Des Weiteren werden, im Rahmen des ganzheitlichen Lernens, in Kooperation mit dem SkillsLab „PERLE“ auch praktische Fähigkeiten, wie alltägliche medizinische Untersuchungen trainiert. Hierbei finden die Problemlösungsstrategien aus dem theoretischen Teil Anwendung.

 
 
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Zusammenfassung