Teilprojekt 2: ICE

Allgemeinmedizin

Direktor:
Prof. Dr. med. Thomas Kühlein

ICE (Ideas, Concerns and Expectations) - Vorstellungen, Befürchtungen und Erwartungen. Umsetzung einer patientenzentrierten Kommunikation zur Vermeidung unnötiger Medizin

Worum geht es?

Das Akronym ICE steht für Ideas, Concerns and Expectations (deutsch: Vorstellungen, Befürchtungen und Erwartungen). Wenn Patienten ihren Arzt aufsuchen, dann haben sie meist schon eigene Vorstellungen, Befürchtungen und Erwartungen bezüglich ihrer Symptome und einen möglichen Behandlungsverlauf entwickelt. Diese subjektiven Krankheitsideen wollen Patienten gerne in der Konsultation mit ihrem Arzt besprechen. Allerdings wird in der Aus- und Weiterbildung die Konsultationskompetenz angehender Hausärzte kaum geschult.

Was wollen wir tun?

In einer cluster-randomisierten kontrollierten Studie soll nun untersucht werden, ob die Erhebung von ICE (ideas, concerns and expectations) zu einer Reduktion nicht-notwendiger Diagnostik führt. Darüber hinaus sollen einfache Unterstützungsinstrumente für eine patientenzentrierte Kommunikation im Praxisalltag entwickelt werden.

Projektbeteiligte

Die Studie führt das Allgemeinmedizinische Institut in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie und dem Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement durch.

 
 
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Zusammenfassung