Zweiter gemeinsamer „Tag der Allgemeinmedizin – Bayern Nord“ am UKW
Nachberichterstattung
Am 7. März 2026 veranstaltete das Institut für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) in Kooperation mit dem Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Erlangen und dem Medizincampus Oberfranken den zweiten gemeinsamen „Tag der Allgemeinmedizin – Bayern Nord“. Die ganztägige Fortbildung richtete sich an Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Praxispersonal sowie Studierende und konnte mit über 100 Teilnehmenden eine starke Resonanz verzeichnen.
„Die große Teilnahme und das durchweg positive Feedback zeigen, wie wichtig praxisnahe Fortbildungen für unsere Kolleginnen und Kollegen, medizinische Fachangestellte und Studierende sind“, fasste Prof. Dr. Anne Simmenroth, eine der beiden Würzburger Institutsdirektorinnen, die Veranstaltung zusammen. Prof. Dr. Ildikó Gágyor betonte: „Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Erlangen und Bayreuth gelang es uns, ein Programm zu gestalten, das aktuelle Versorgungsfragen, innovative Forschungsansätze und moderne Lehrkonzepte vereint.“
Das vielseitige Workshop-Angebot umfasste 19 praxisnahe und interaktive Formate u.a. zu Themen wie chronische KHK, Demenz, Substitutionsbehandlung, ADHS, Notfalltraining für Praxisteams sowie KI-gestützte Praxislösungen. Ein Höhepunkt war die Key Lecture von Prof. Dr. Horst Vollmar (Ruhr-Universität Bochum) zum Thema „Aktuelles zur Alzheimer-Krankheit – die S3-Leitlinie ‚Demenz‘ als living guideline“. Neben der Wissensvermittlung bot die Veranstaltung reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch und zur Vernetzung.
Der „Tag der Allgemeinmedizin – Bayern Nord“ etablierte sich damit erneut als zentrale Plattform für Fortbildung, Forschung und Innovation in der hausärztlichen Versorgung.





