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PRICOV-19-Studie

PRICOV-19-Studie – Primary Care in times of Covid-19:

Subjektive Wahrnehmung deutscher HausärztInnen in der COVID-19-Pandemie

Die COVID-19-Pandemie hat die Versorgung in den hausärztlichen Praxen vor organisatorische, strukturelle und inhaltliche Herausforderungen gestellt. Die „PRICOV-19-Studie – Primary Care in times of Covid-19“ ist eine internationale Kooperationsstudie mit der Universität Ghent (Belgien), die die Einflussnahme der COVID-19-Pandemie auf die Organisation der Versorgung in den hausärztlichen Praxen untersucht. In Deutschland wird diese Studie vom Allgemeinmedizinischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen durchgeführt. Auch in Deutschland lassen sich Veränderungen und Herausforderungen in der hausärztlichen Versorgung während der COVID-19-Pandemie feststellen und es lässt sich annehmen, dass sich die COVID-19-Pandemie auf die subjektiv wahrgenommene Bedeutung der deutschen HausärztInnen auswirkt.

Der deutsche Part der PRICOV-19-Studie legt den Fokus auf die subjektive Wahrnehmung der HausärztInnen bzgl. der eigenen Rolle und der empfundenen Bedeutung sowie der gesundheitspolitischen Maßnahmen und deren Auswirkungen auf die hausärztliche Praxis während der COVID-19-Pandemie.

Die Datenerhebung fand im Zeitraum vom 01.02. bis zum 31.03.2021 mittels eines quantitativen, anonymen Online-Fragebogens ist abgeschlossen. Hierzu wurden niedergelassene HausärztInnnen und hausärztlich tätige InternistInnen deutschlandweit befragt. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass sich mehr als 300 hausärztliche Praxen an unserer Umfrage beteiligten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen TeilnehmerInnen der PRICOV-19-Studie!

Aktueller Stand:

Aktuell arbeiten wir an der weiteren Aufbereitung der Daten sowie der Datenanalyse. Erste deskriptive Ergebnisse wurden bereits auf der DEGAM 2021 sowie dem DKVF 2021 präsentiert.

Bei Fragen melden Sie Sich bitte jederzeit bei uns.